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Mit dem vierten Sieg im vierten Heimspiel hat der FCU weiterhin eine makellose Bilanz auf eigenem Gelände. Im Derby gegen den SV Obertrübenbach gelang ein 2:0-Sieg.

Es war eine spannende Auseinandersetzung vor großer Zuschauerkulisse und ungewöhnlich viel Aufregung für ein Derby FCU-SVO.

Die gemächliche Anfangsviertelstunde beendete der FCU mit dem 1:0-Führungstreffer (20.). Eine Höpfl-Flanke von links segelte durch den Strafraum. Am langen Pfosten verwandelte Stefan Götz flach und unhaltbar. Kurz danach brachte SR Weingärtner (SG Regental) den Gäste-Anhang ordentlich in Rage. Er verwehrte den Trübenbachern einen Strafstoß.

Goalgetter Höcherl wurde zunächst gefoult kam ins Straucheln, lief aber weiter so dass der SR auf Vorteil erkannte. Am nächsten FC-Abwehrspieler kam Höcherl dann nicht mehr vorbei, was der SR als "Schwalbe" wertete und mit der gelben Karte sicher zu hart ahndete. Nachdem der vermeintliche Vorteil ausgeblieben war, hätte hier die Regel sicher eine Elfmeterentscheidung ermöglicht. Von da an wurde jede SR-Entscheidung gegen den SVO mit lautstarken Protesten quittiert. Die Qualität des Spiels litt dadurch merklich.

Nach dem Wechsel übernahmen die Hausherren zunächst wieder die Initiative ohne spielerische Glanzpunkte setzen zu können. Ein Kopfball von Höpfl ging knapp übers Gehäuse. Auf der Gegenseite verfehlten zwei Kopfbälle der Gäste nur knapp ihr Ziel. Glück hatten die FCler, dass ein SVO-Stürmer nach einer Hereingabe nur um einen Tick zu spät kam und ins leere Tor hätte einschieben können.

Glücklich sicher auch das Zustandekommen des 2:0. Andy Wutz startet ein Solo über rechts, will mit einem Haken einen SVO-Abwehrspieler austanzen und rutscht dabei weg. SR Weingärtner erkennt aus seinem Blickwinkel ein Foul und entscheidet hier auf Strafstoß. Diesen verwandelt Timo Raith sicher (69.).

Die anschließende Hektik nützt den Hausherren sicher mehr als den Gästen, so daß die FCler den Sieg über die Zeit zu bringen.

Den einzig glasklaren Strafstoß des Spiels hätte es in der 75. Minute geben müssen, als Stefan Götz eindeutig regelwidrig vom Ball getrennt wurde.

Kein glanzvoller FC-Sieg und doch so wichtig. Zum einen weil die makellose Heimbilanz weiterhin steht und zum andern weil nun zwei absolut harte Brocken auf den FC warten: auswärts bei Stachesrieder SV und anschließend das Kirta-Schlagerheimspiel gegen den FC Stamsried.

 

 
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